etc045 NaNoWriMo, SlowMoWriMo

Was ist eigentlich dieses NaNoWriMo, von dem das Internet jetzt schon wieder redet? Und dieser Preptober? Wozu ist das gut? Was macht man da? Was kann man sonst noch so tun, um sich auf den alljährlichen Schreibmarathon vorzubereiten? Und was ist mit Leuten wie Tine und Ela, für die es aus den verschiedensten Gründen schlicht illusorisch ist, 50.000 Worte in 30 Tagen zu schreiben? Müssen die sich klein, allein und ausgeschlossen fühlen?
Spannende Fragen mit spannenden Antworten in der heutigen Folge etcast!

KAPITEL
00:01:30 – Was ist NaNoWriMo überhaupt?
00:15:00 – #SlowMoWriMo
00:21:24 – Tines Geschichte des Scheiterns
00:28:10 – Elas Geschichte des Scheiterns
00:35:58 – Preptober
00:44:18 – Katytastics Vorbereitung
00:45:43 – — Mentale Vorbereitung
00:53:45 – — Soziale Vorbereitung
01:01:25 – — Biologiesche Vorbereitung
01:05:22 – — Emotionale Vorbereitung
01:12:51 – Resumee
01:22:00 – Tips zum Durchhalten

SHOW NOTES
– Geschichte eines NaNoWriMo: 1. Vorfreude, 2. Optimismus, 3. Ach nee doch nich.
Katytastics Video zum Thema

etc043 Bücher, die wir anders schreiben würden



Man kennt das ja: Da ist so ein Buch, das hat so eine Prämisse, die ist total geil. Und dann liest man das Buch und die Umsetzung ist… nicht so geil. Oder man hat ein Buch, da ist eine Welt drin, oder ein Charakter, oder ein Magiesystem, und die sind total geil, aber der Rest ist mehr so meh geschrieben. Und dann denkt man sich: Das würde ich voll gern umschreiben, dieses Buch.
Ela und Tine ergehen sich heute eine ganze Folge lang in Analysen von Problemen, vor allem aber in der Phantasie, was sie alles aus den nicht ganz so geil gewordenen Projekten anderer Leute machen würden, wenn man sie ließe.

KAPITEL
00:03:25 – Rivers of London – Ben Aronovich
00:25:45 – Physics of the Dead – Luke Smitherd
00:48:35 – Otherland – Tad Williams
01:04:13 – Swan Thieves – Elizabeth Kostova
01:21:05 – Interview with the Vampire – Anne Rice
01:37:15 – Wald der tausend Augen – Carrie Ryan

SHOW NOTES
– Folge: Warum wir Bücher nicht zuende lesen
– Tines Reviews: Interview mit dem Vampir / Der Fürst der Finsternis

etc040 Der Tod des Buches

Nicht jede Idee eignet sich wirklich für einen Roman. Und manche eignen sich nichtmal für eine Kurzgeschichte. Aber woran erkenne ich, ob das Projekt, an dem ich gerade feststecke und verzweifle, an so einer ungeeigneten Idee scheitert, oder ob mir als Autorin nur der rechte Anpack fehlt?
In der heutigen Folge etc beschäftigen sich Ela und Tine mit genau diesem Thema, und liefern eine handliche Checkliste, sowie allerlei motivierende Statements rund um hakende und sterbende Projekte.

KAPITEL
00:03:17 – Eigene Erfahrungen
00:13:10 – Unlust oder Tod?
00:14:16 – — 1. Feedback von Innen – Rückschritt als Fortschritt
00:18:45 – — Plotter’s Panic
00:22:43 – — Der Mythos von den klaren Schreibphasen
00:24:45 – — 2. Feedback von außen – Begeisterung wecken
00:31:55 – Dranbleiben Revisited
00:32:25 – — Jedes Problem ist lösbar
00:36:38 – — Shelving vs Killing
00:44:04 – Elas Checkliste für jede Sinnkrise
00:48:06 – Fazit: Shelving ist kein Versagen!

SHOW NOTES
– Elas Blogartikel zum Thema
– Unsere Episode zum Thema Dranbleiben

etc038 Tempo, Spannung, Backstory: Informationsmanagement und Choreographie

ACHTUNG: Zwischen 01:01:26 und 01:02:13 hört man im Hintergrund Sirenen.

Was bringen dir deine komplex entwickelten Charaktere, wenn sie für deine Leserschaft nicht lebendig werden können? Was bringt dir ein Dutzend ausgefuchster Plotstränge in drei Zeitebenen, wenn du sie in keine sinnvolle Reihenfolge gebracht kriegst? Was bringt dir deine detaillierte Fantasy-Welt, wenn sie immer wieder zum Infodump verkommt?
Nichts. Sie bringen nichts. Und all deine schönen Ideen, all die schönen Informationen, mit denen du deine Leserschaft eigentlich begeistern willst, verpuffen ineffektiv und langweilig im Wortsalat.

Aber es gibt Abhilfe: Informationsmanagement bzw. Choreographie
Dieses Konzept zu verstehen und im Kopf zu behalten, wird dir helfen, deine Charaktere lebendig, deine Plots spannend und deine Welten immersiv zu machen.
Ein paar Denkanstöße und viele anschauliche Beispiele – gelungene wie verkackte – geben Ela und Tine in der heutigen Folge.
Hört also auf jeden Fall rein. Denn Informationsmanagement ist eine unerlässliche Fertigkeit, die jede Autorin und jeder Autor jeden Tag für jede Szene immer wieder braucht.

KAPITEL
00:01:40 – Der Mehrwert dieser Folge
00:04:02 – Zwei Begriffe, eine Bedeutung
00:04:28 – — Informationsmanagement
00:06:30 – — Choreographie
00:09:12 – Backstory
00:12:05 – — The Merciless – Danielle Vega
00:17:26 – — Darker Shade of Magic – V.E.Schwab
00:25:38 – — Tines Lovecraft Fanfic
00:30:42 – — Elas Versammlung
00:33:19 – —— Elas Verschiebetechnik für überfrühte Info
00:38:30 – Worldbuilding
00:39:31 – — Dark Days Club – Alison Goodman
00:41:29 – — Objekte zeigen vs Objekte erklären
00:44:01 – — Sone Zombie-Geschichte
00:47:24 – —— Emotional angeknüpfte Information
00:48:12 – — Ela: Worldbuilding in Elysion
00:53:16 – —Was nicht reinpasst, gehört auch nicht rein
00:55:07 – — Ein neues Heim für runtergefallene Info
00:59:55 – Reihenfolge und Perspektive
01:01:26 – ((Sirenen Anfang))
01:02:13 – ((Sirenen Ende))
01:03:38 – — Tine: Zwei Beispiele aus Haunting Jack
01:03:47 – —— 1. Reihenfolge macht wichtig
01:08:53 – —— 2. Setup und überhängende Aktion
01:14:07 – — Tine: Das Prinzip der Schönheit: Gezieltes Charakterhopping (Charakterschlängeln)
01:20:21 – — Ela: Elysion
01:20:24 – —— Zwischen Orten und Zeiten springen
01:24:32 – — —Perspektivwahl bei großen Casts
01:28:04 – — Ela: Der Rosenfriedhof: Spotlights/Episodisches Erzählen
01:38:09 – Kurz oder lang, jetzt oder später?
01:41:40 – — Tine: Emotionaler Impact
01:44:47 – — Kurz was zum Informationsmonster
01:48:31 – — Ela: Zeitsprünge für szenischen Mehrwert
01:53:29 – — Nicht in sich geschlossene Szenen
01:55:37 – Das Informations-Monster bändigen
01:55:58 – — Tines Strategie
02:01:44 – — Elas Strategie

SHOW NOTES
* The Ministry of Silly Walks
* The Ministry of Pretty Walks
* Der Todbringer
* Elas Rezi zu Darker Shade of Magic
* Tines Video-Review von The Dark Days Club

Die versprochene Übersicht… Und das sind nur die ersten fünf Instanzen; danach kommen noch dreitausend mehr.

etc029 Starke Charaktere für Anfänger

Wir haben bereits in einer früheren Folge ausgiebig über die Charakterentwicklung gesprochen, aber heute gehen wir im Rahmen eines Erste-Hilfe-Kastens für Anfängerinnen nochmal zu den Basics zurück.

KAPITEL
00:02:06 – Flache vs runde Charaktere
00:11:11 – Archetypen und Funktionsträger
00:32:36 – Backstory Checkliste
00:49:27 – Überkompensation
01:05:04 – Praktische Tips

SHOW NOTES
* Elas Charakterentwicklung-Steckbrief
* Elysion Leseprobe

etc028 Populäre Schreibtips...

Achtung Hundephobiker: Zwischen 2:15:07 und 2:24:28 wird ein paar mal gebellt.

Außerdem waren wir in unserem letzten Themenpunkt stets bemüht, nicht wie Arschlöcher zu klingen. Für unsere dennoch teils ableistische, snobistische Wortwahl möchten wir uns entschuldigen und hoffen, dass wir dieses Segment der Show damit nicht all zu sehr vermiest haben.

Als Podcasterinnen, die sich vor allem mit dem Schreiben und zugehörigen Tips beschäftigen, kennen Ela und Tine selbstredend eine große Zahl an Schreibtips. In der heutigen Folge geht es um oft zitierte, viel wiederholte, gern genannte und ständig überall von sämtlichen Dächern geblasene Schreibtips: Gute, die wir voll unterstützen und wichtig finden aber… naja… irgendwie… dann doch nicht umsetzen weil…; sonderbare, die uns vor Rätsel stellen; fragwürdige, die… najaaaaa, unter gewissen Bedingungen und mit Einschränkung vielleicht in manchen Situationen unter Umständen und so…; und schlechte, deren Dauerbrennerstatus wir schlicht nicht nachvollziehen können.

KAPITEL
00:03:03 – Morgenseiten
00:11:45 – Professionalität vs Nur schreiben, wenn man sich danach fühlt
00:25:47 – Zwanghaft mehr und schneller schreiben
00:34:31 – Schreibe jeden Tag
00:41:41 – Kein Internet beim Schreiben
00:47:03 – Überarbeite erst, wenn das Buch fertig ist
00:55:09 – Filterworte
01:03:15 – Keine Adjektive und Beschreibungen
01:11:51 – Immer oder niemals ‘sagte’ sagen
01:18:41 – Dialoge ohne Inquits konstruieren
01:26:30 – Charaktere zuerst im Alltag etablieren
01:32:38 – In jeder Szene muss ein Value Reversal passieren
01:37:57 – Jede Szene braucht einen Twist am Ende
01:41:30 – Dein Buch ist zu lang/kurz
01:50:10 – Vor dem Schreiben Zielgruppe/Genre recherchieren
02:00:11 – Man sollte immer möglichst clever wirken
02:03:25 – Deine Leserschaft ist weniger klug/gebildet als du
02:15:07 – Gebell Anfang
02:24:28 – Gebell Ende

SHOW NOTES
* Tines Video zum Thema Überarbeiten,
* Unsere Podcastepisode zum Thema Überarbeiten

etc024 Überarbeiten

Achtung Hundephobiker! Zwischen 01:27:35 und ungefähr 01:35:00 ist recht laut das Knurren von Elas spielenden Hunden zu hören.

Die heutige Folge beschäftigt sich ganz mit dem Thema ‘Überarbeiten’. Was genau es bedeutet, einen Text zu überarbeiten, warum es sinnvoll ist, wie Tine und Ela ihre Überarbeitung strukturieren, und vor allem: Wann man endlich wieder damit aufhören kann.

KAPITEL
00:02:45 – Definitionen
00:29:36 – Lektoren
00:38:16 – Stufen der Überarbeitung
00:48:54 – Tines Vorgehensweise
01:11:07 – Elas Vorgehensweise
01:31:31 – Wann hat man genug überarbeitet?
01:48:52 – Wo findet man Betas?

NOTES

etc021 Anfängerfehler

Es gibt sie zu tausenden und wir alle machen sie: Anfängerfehler.
In der heutigen Folge etcast beschäftigen wir uns mit einigen, vor allem in Bezug auf die Frage, was eine starke Geschichte ausmacht, wie man Spannung und Interesse ausbalanciert, wie das so mit Klischees ist und warum Zufall ein Gewürz ist, das man mit Vorsicht genießen sollte.

KAPITEL
00:01:05 – Was macht eine starke Geschichte aus?
00:19:14 – Handlung ausbauen
00:29:31 – Spannung vs Interesse
00:52:20 – Klischees vs Oberbegriffe
01:23:14 – Plots of Convenience
01:42:07 – Write what you know

SHOW NOTES

Weiterführende Folgen:

etc020 Fachfremdes

Da es beim Schreiben nicht immer nur ums Schreiben geht, sondern auch um Texteditoren, Backupsoftware, Productivity-Software, Coverdesigns und Internetpräsenz, beschäftigen sich Ela und Tine heute mal mit der Kranztechnologie. Dabei teilen sie nicht nur die Segnungen der modernen Technik, sondern auch die manchmal tränenreiche und frustrierende Suche nach dem richtigen Set-up, dem richtigen Workflow, den richtigen Hilfsmitteln, die einem die Nerven schonen und die allfälligen Probleme des Schreibens ein wenig wenig problematisch machen.

KAPITEL:
00:01:43 – Schreibsoftware
00:44:14 – Backup-Software
00:56:06 – Pausendurchsetzung und Prokrastinationsverhinderung
01:12:03 – 3D Räume und Häuser
01:17:30 – Bildbearbeitung
01:28:14 – Kartographie
01:32:09 – Internetpräsenz
01:55:58 – Marketing

SHOW NOTES

—Schreibsoftware—

—BackupSoftware—

Bevor wir irgend etwas anderes sagen, möchten wir euch hier zuallererst mal an der Weisheit einer armen, im Cloud-Service-Kundensupport erfahrenen Person teilhaben lassen:

Bitte behaltet immer eine lokale Kopie eurer Daten, wenn ihr einen Cloud-Service nutzt. IMMER!!!
Denn…
1. … ohne eine lokale Kopie eurer Daten seid ihr bei Ende-zu-Ende verschlüsselten Varianten, die aus technischen Gründen keine Passwortwiederherstellung anbieten können (das Passwort verlässt niemals euren Rechner), nur ein verlorenes Passwort weit vom totalen, unwiederbringlichen Datenverlust entfernt.
2. … ohne lokale Kopie ist euer Zugang zu euren Daten nur so verfügbar und stabil wie euer Internetzugang und ein kaputter Router bedeutet, dass ihr unter Umständen tagelang nicht an eure Daten kommt.
3. … ohne lokale Kopie könnt ihr von euren Daten ausgesperrt werden, wenn euer Account mal aus irgend einem Grund suspendiert wird, und wenn auf dem Cloudserver etwas schief geht (ist schon vorgekommen) oder euer Account gelöscht wird, seid ihr eure Daten unwiderbringlich los.

Cloud-Services sind KEIN ERSATZ FÜR DIE EIGENE FESTPLATTE, sie sind dazu da, ein automatisch aktuell gehaltenes Backup zu speichern, auf das ihr zurückgreifen könnt, wenn eurer Festplatte mal was passiert.

Also behaltet immer, immer, immer eine lokale Kopie eurer Daten!

  • Dropbox (2GB kostenlos – 3TB (ja, Terabyte, wtf??) für 10€/Monat)
  • MegaSync (bis zu 50GB kostenlos – 200GB gibts für 4,99€/Monat)
  • Tresorit (hat leider keine kostenlose Variante mehr – ab 8,99€/Monat für 200GB )
  • MyDrive (100MB kostenlos – 2GB gibts für -,33€/Monat, 10GB für 1,47€/Monat)
  • SpiderOak (hat auch keine kostenlose Variante mehr – ab 5€/Monat für 150GB)
  • FreeFileSync (macht Backups auf eure externe Festplatte/SD-Karte)

—Pausendurchsetzung und Prokrastinationsverhinderung—

—3D Räume und Häuser—

—Bildbearbeitung—

  • GIMP
  • Photoshop CS2
  • VirtualBox für Leute die Windows emulieren müssen, um CS2 auf ihrem modernen Mac nutzen zu können. Oder Leute, die aus anderen Gründen gern mehr als ein Betriebssystem auf ihrem Rechner verwenden wollen.
  • Pixelmator – Tine hat nach Aufnahme der Folge nochmal das Internet durchkämmt, denn sie leidet gern auf hohem Niveau und die zehn Sekunden, die VirtualBox braucht, um nach einem Sprung ins native System das emulierte Windows zu laden, sind einfach… ne? Nach Stunden des Frustes wurde sie fündig, und für zivile 33€ kann Pixelmator wirklich alles, was auch Photoshop kann, es handhabt Ebenen wie Photoshop, und es ist sogar in der Lage beim Klick auf ein Element zur richtigen Ebene zu springen, eigene Pinsel kann man mit Drag’n’Drop erstellen… Youtube-Tutorials gibt es auch ohne Ende.

—Internetpräsenz—

  • Blogger
  • Adressumleitung (aus eigener Erfahrung ist die Einrichtung der Umleitung einfach, Google/Blogger dazu zu bringen das auch anzuerkennen war etwas fiddelig, aber die Anleitungen sind umsetzbar für digital natives oder digital immigrants, die nicht erst seit gestern das Internet nutzen)
  • WordPress.com (und für Leute, die eigenen Webspace haben: wordpress.org)
  • Drupal ist bestimmt auch total super, hat mich aber zum weinen gebracht.
  • Hetzner Webhosting
  • Facebook… müssen wir das überhaupt verlinken?
  • Twitter kennt auch jeder.
  • Twuffer – der Buffer für Tweets

—Marketing—

etc015 Betalesen


Fast noch gefürchteter als die Schreibblockade ist oftmals die Kritik an dem, was man ihr abgerungen hat. Selbst wohlwollendes Feedback kann wehtun, aber ohne ein zweites, drittes, viertes Paar Augen – ohne eine andere Perspektive auf unseren Text – wird es praktisch unmöglich, sein Potenzial voll auszuschöpfen, alle Fehler, Plotlöcher und Widersprüche zu finden, punktgenaue Atmosphäre zu schaffen, Spannung richtig zu timen…
Wie kann man nun einen Punkt in der eigenen Professionalität erreichen, an dem es möglich wird, Kritik nicht mehr so persönlich zu nehmen, sondern alles was geht aus ihr herauszuholen und daran zu wachsen?
Und warum sollte man sich selbst anderen als Betaleser_in zur Verfügung stellen? Wie geht man hier am besten vor? Wie schont man die zarte Künstlerseele, deren Herzblut man nach Fehlern durchkämmt hat?
Auf all diese Fragen gibt es Antworten. Elas und Tines hört ihr hier.

KAPITEL

1.1. Warum braucht man Betaleser? – 00:02:41
1.2. Kritik annehmen – 00:15:41
1.3. Kritik voll nutzen – 00:39:43
1.4. Verrisse nutzen – 00:52:16
1.5. Fiese oder ängstliche Betas – 01:12:31
2.1. Warum sollte man Betaleser werden? – 01:27:36
2.2. Kritik geben – 01:38:13
2.3. Verrisse geben – 02:03:24
2.4. Vergebene Liebesmüh – 02:09:45
3. Praktische Hinweise – 02:12:07
3.1. Elas und Tines Methoden – 02:12:15
3.2. Kommunikation mit den Betas – 02:36:59
3.3. Feedback sammeln und einbauen – 02:49:14
3.4. Betaleser finden – 03:01:13

SHOW NOTES