etc129 Tropes Reloaded

Wie der Titel schon sagt, geht es heute noch mal um Tropes. Allerdings mit einem Twist. Weil wir nämlich mal darüber reden, was uns unsere Lieblingstropes vermiesen, oder unsere Hasstropes versüßen kann.

etc126 Aktstruktur für Überforderte

Ela und Tine haben im Podcast schon sehr ausführlich und detailliert über Aktstrukturen gesprochen, und wie man sie zum Plotten verwenden kann. Alles eher fortgeschritten und ziemlich kompliziert, wenn man gerade erst mit dem Schreiben anfängt.
Die heutige Folge erklärt deshalb noch mal die absoluten Basics und stellt eine sehr minimalistische Aktstruktur vor, die leicht überschaubar und einfach zu merken ist, in der Hoffnung, dass sie als Ausgangspunkt dienen kann.

etc115 Tips für Teenager

Ela und Tine waren ja auch mal jung, und deshalb erzählen sie heute mal, was für Schreibtipps sie ihren jüngeren Ichs gern geben würden, um ihnen den Anfang ein bisschen leichter zu machen.
Natürlich sind die meisten Tips für schreibtechnische Jungspunde jeden Lebensalters hilfreich, also lasst euch nicht von euren grauen Haaren abhalten, mal reinzuhören.

etc114 Werkstattgespräch 04/22

Im heutigen Werkstattgespräch erzählt Tine im Detail von zwei Problemen, die sie beim Überarbeiten gelöst hat. Auch Ela schlägt sich noch/wieder mit der Überarbeiterei herum und ist zu dem Schluss gekommen, dass es okay ist, ein bisschen wie Dan Brown zu sein. Außerdem geht es noch darum, wie schwierig Kritik sein kann. Und wie schön es ist, wenn sich jemand für dein Schreiben interessiert und etwas, das vorher nicht geklappt hat, endlich gut funktioniert.

etc107 Filme

Frohes Neues!
Wie jedes Jahr im Januar besprechen wir Filme. Diesmal mit dem Hintergedanken, rauszufinden, warum wir gewisse Filme einfach besser gelungen finden als ihre Buchvorlage, und was wir als Autor:innen daraus lernen können.

etc099 Selbstfürsorge

In unserer Folge zum NaNoWriMo und der über Zielsetzung und Selbstmanagement haben wir das Thema schonmal angesprochen, aber einige Aspekte sind in diesen Folgen unter den Tisch gefallen.
Deshalb holen wir sie nach. Ganz entspannt und locker. Ohne Stresse, ohne Druck. Ommm…

etc094 Selbst-Erkenntnisse

Wie heißt es so schön? Selbsterkenntnis ist der erste Schritt zur Besserung. Beim Schreiben ist das sicher auch so, aber dann auch irgendwie nicht, denn wenn man die Selbsterkenntnis eines Charakters schreibt, ist das definitiv nicht der erste Schritt, sondern eher der dreißigste oder so.
Weil Erkenntnis – also, realistische, nachvollziehbare – fallen einem nur sehr selten aus heiterem Himmel auf den Kopf. Häufiger ist es ein langes Tappen im Dunkeln, bei dem man vielleicht vage das Gefühl hat, dass irgendwas nicht ganz run läuft, aber was genau…?
Wie solche Prozesse psychologisch gesehen funktionieren und wie man einen realistischen Prozess darstellen kann, ohne dass es repetitiv und langweilig wird, erklären Ela und Tine euch in dieser neusten Folge etc.

Wer nach dem Hören verwirrt ist, kann hier auch noch mal die Basics nachlesen.

etc090 Irrige Annahmen

Wenn wir geboren werden, wissen wir alle bekanntermaßen überhaupt nichts. Und so beginnt der langsame, schmerzhafte Lernprozess, den wir ‘Leben’ nennen. Manchmal ist der rückblickend ziemlich peinlich, weil… naja, wir dachten nur, wir wüssten was, und dann stellt sich raus… Nope.
In der heutigen Folge haben Ela und Tine für euch ein paar der Dinge zusammengestellt, die sie irrigerweise für korrekt hielten, und die ihnen jetzt zum Teil ein bisschen peinlich sind.
Spaaaß! 😀

etc088 Interpretation

Für diese und die nächste Folgen begeben sich Ela und Tine mal auf die andere Seite. Ans Front-End des Schreibens, sozusagen, also dahin, wo die Leserschaft und die Rezensierenden sitzen, von denen einige Literaturwissenschaft studiert haben.

Heute geht es darum, wie man – streng nach Schule, aha, ahem. – ein Buch interpretiert, am Beispiel von Bram Stokers ‘Dracula’, auf das Ela und Tine bekannterweise total stehen. Außerdem interpretieren wir zwei Gedichte. Selbstgeschriebene… ohweh…

etc086 Titel, Cover, Klappentext

Oft sind es die kleinen Dinge, die das Leben lebenswert machen, aber manche kleinen Dinge können einem auch ganz schön den Tag versauen. Titel, Cover und Klappentext gehören für manch schreibendes Wesen dazu.
Bei Ela und Tine ist es mal so, mal so, und heute erzählen sie euch, wie sie das so machen, wenn sie ums Verrecken keinen guten Titel finden, keine zündende Idee für ein Cover haben und das mit dem Klappentext schon mal überhaupt gar nicht funktioniert. (Spoiler: Leise weinen ist nur der erste Schritt; danach kommt noch was.)