etc006 Charakter-Entwicklung

Heute geht es richtig rund! Wenig ist beim Schreiben so vielgestaltig und komplex wie die Charaktere. Selbst die plotgetriebenste aller plotgetriebenen Geschichten kommt nicht ohne sie aus. Und ständig laufen sie wo hin wo sie absolut nicht hin sollen! (Dazu mehr in Folge 011: Charakterführung)
Wie entwickelt man diese Persönlichkeiten, mit denen die Leserschaft mitfiebern soll? Wie hält man sie realistisch, einzigartig, interessant und lebendig? Und wie behält man ihn ihrem psychischen Urwald den Durchblick?

KAPITEL
1. Was ist ein Charakter-Konzept?
— 1.1. Elas Ansatz 00:01:54
— 1.2. Tines Ansatz 00:11:01
2. Charakterentwicklung 00:30:23
3. Ist mein Charakter tiefgründig? 00:47:18
4. Wie kann man Charaktere in einer Szene tiefgründiger machen?
— 4.1. Einfühlen durch Ausagieren 01:02:01
— 4.2. Motive 01:06:48
— 4.3. Disposkizzen 01:14:26
— 4.4. Nebencharaktere 01:19:35
— 4.5. Protagonisten, Antagonisten, Helfer 01:26:56
— 4.6. Altlasten 01:35:52
— 4.7. Selbst- vs. Fremdwahrnehmung 01:41:41
— 4.8. Deklarative Charakterisierung 01:54:59
— 4.9. Macken machen nicht einzigartig 01:58:29

SHOW NOTES

Nürnberger Störgeräusche

Dies sind die Miezekatzen, die gelegentlich durch Elas und meinen Podcast fetzen:

Die im Video präsentierte Liste der Kosenamen ist unvollständig, daher hier eine vollständigere:

Signor Rossi:
Rossi, Rosi, Rosemarie, Rosmariechen, Röschen, Rose, kleine Rose, kleines Röschen, Rosi-Mosi-Piposi, Röschen-Mimöschen-Pipöschen, Miezemonster, Pelzmonster, Quietschakatze, Quietschi, Piepsekatze, kleiner Satan, roter Satan, Rossolini, Rossimiez, Rote Gefahr.

Parcheggio:
Paco, Pacolino, Pacolieschen, Pacoliesl, Pacolieslchen, Mops, Möpschen, Rollmops, Sir Mopsington, Schnurribär, Schurri-Burri.

Beide:
Miezekatze, Miezemiez, Feiner, Feinerchen, Drecksack.

Wo das herkommt, gibts übrigens eine ganze Playliste voller Miezekatzen. Also… wer mehr Rosi und Paco in seinem Leben braucht: Link

etc005 Kapitel

Hat man einen Haufen cooler Szenen geschrieben, wird daraus manchmal ein Kapitel. Ob diese Entwicklung zu begrüßen ist, und – falls ja – wie man sie fördern und für seine erzählerischen Zwecke nutzbar machen kann, erzählen wir heute. Außerdem motzen wir ein bisschen über Cliffhanger, aber wer tut das nicht hin und wieder schonmal?

KAPITEL

  1. Kapitel oder nicht Kapitel? 00:01:23
  2. Begrenzungstaktiken (räumlich, zeitlich, psychologisch) 00:10:24
  3. Kapitel und Konzept – Der Zusammenhang 00:24:31
  4. Rückwärts Plotten 00:43:05
  5. Cliffhanger 0:48:38

SHOW NOTES

etc004 Szenen-Entwicklung


Szenen sind komplexe Bausteine einer Geschichte und brauchen mindestens drei Bestandteile, um interessant, relevant und hübsch zu sein. Was diese Bestandteile sind, wie man mit ihnen spielen kann, um Atmosphäre, Spannung und eine rundum ästhetisch ansprechende Erfahrung zu erzeugen, und wie man bei all diesen vielen beweglichen Einzelteilen den Überblick behalten kann, erklären wir heute.

KAPITEL

  1. Die Bestandteile einer guten Szene 00:01:59
  2. Formulierungen (enger vs weiter Fokus) 00:58:00
  3. Visualisierungstechniken 01:14:48

SHOW NOTES

etc003 Plot-Struktur und Konzept

Heute klingt das Thema erstmal trocken, aber wie in der letzten Folge schon angedeutet, hat euer Plot eine Struktur, ob ihr das nun wollt oder nicht. Um aus dem Unausweichlichen eine Tugend zu machen, geben wir ein paar Schreibtips, mit denen ihr euren Plot gezielter organisieren, eure Ideen effektiver einsetzen und den gefürchteten Moment überwinden könnt, in dem ihr bemerkt, dass ihr keine Ahnung habt, wie es in der Story weitergeht.

KAPITEL

  1. Was ist Plot-Struktur? 00:00:52
  2. Welche Idee gehört/passt wo hin im Plot? 00:10:31
  3. Was ist ein Plot-Konzept? 00:35:45
  4. Kapitel-Einteilung 01:11:17
  5. Rückwärts-Plotten 01:24:213

SHOW NOTES

etc002 Wie fängt man eine Geschichte an?

Aller Anfang ist schwer. Vor allem wenn man vor hunderttausend Möglichkeiten steht, eine Geschichte anzufangen und weitergehen zu lassen, den Plot aufzubauen, Charaktere auszuwählen, aber keine Ahnung hat, wie man aus dieser überwältigenden Vielfalt das beste auswählen soll. Wir geben ein paar praktische Tips und schlagen Strategien vor, um diesen chaotischen Mount Doom in eine easy-peasy überwindbare kleine Hürde zu verwandeln. Dann müsst ihr nur noch drüber hüpfen und könnt endlich mit dem Schreiben anfangen.

KAPITEL

  1. Wie findet man Ideen? 00:02:20
  2. Wie macht man ein Plot-Outline? 00:38:55
  3. Wie findet man raus, welche Charaktere eine Geschichte braucht? 01:04:56
  4. Wie entscheidet man, was die erste Szene sein sollte? 01:26:00
  5. Originalität 01:54:49

LINKS UND SHOW NOTES

etc001 Schreiben als Handwerk



In unserer ersten Folge beschäftigen wir uns gleich mal mit den grundsätzlichsten Grundsätzen: Ist Schreiben ein Handwerk? Und wenn ja, was bedeutet das? Hat das alles dann noch was mit Talent oder Begabung zu tun? Und was ist mit diesen vielen hunderttausenden von Schreibtips, die so im Internet und anderen Schreibratgebern herumfliegen? Wie trenne ich die Spreu vom Weizen? Gibt es überhaupt Spreu? Oder Weizen? Wo bin ich? Wie komme ich hier her?

KAPITEL

  1. Was bedeutet “Handwerk”? Was ist “Professionalität”? 00:01:00
  2. Wo bekommt man Schreibtips? 00:17:47
  3. Handwerkliche Aha-Erlebnisse. 00:34:34
  4. Wie entscheidet man, welche Tips etwas taugen? 01:05:42
  5. Wie viel ist erlernt, wie viel ist Bauchgefühl? 01:20:04
  6. Bonus-Frage: Kann Handwerk einen Mangel an Begabung ausgleichen? 01:32:56

LINKS UND SHOW NOTES

Hallo Welt!

Liebe Internetgemeinde,

an dieser Stelle entsteht in den nächsten Wochen und Monaten der ETC – der elatinecast – ein Podcast für Schreiben und Schreibhandwerk.

Mehr zu Cast & Crew findet ihr im weiterführenden pp. und gezielt suchen nach posts und casts könnt ihr (wenns dann irgendwann mal fertig ist:-) in den Kategorien.

Wir hoffen unser kleiner Beitrag zum kreativen Arbeiten wird hilfreich und unterhaltsam – über Feedback freuen wir uns natürlich sehr!

In diesem Sinne: Stay Tuned!

manuEla Sonntag & chrisTine Schuhmann